Angebote
  • Allgemeines Gesundheitstraining an Geräten und in der Gruppe
  • Rehabilitationssport nach § 44 SGB IX:
    • Wirbelsäulentraining
    • Rehabilitationssport Standard
  • Präventive Angebote nach § 20 SGB V in Verbindung mit dem Gütesiegel „Sport pro Gesundheit“:
    • Wirbelsäulengymnastik
    • Herz-Kreislauf-Training
    • Seniorensport
    • Zirkeltraining
    • Fitnessführerschein

Jeder Interessierte kann die Gesundheitssport- und Sporttherapieangebote nutzen.
Die Finanzierung kann von Krankenkassen ganz oder teilweise übernommen werden. Bei Rehabilitationssport nach § 44 SGB IX wird eine Verordnung durch einen zugelassenen Arzt erforderlich. Präventionskurse nach § 20 SGB V werden häufig mit 80 bis 100 % Kostenübernahme von Krankenkassen gefördert. Genaueres erfahren Sie bei Ihrer Krankenkasse.

Ich habe Interesse
Was ist Rehabilitationssport nach § 44 SGB IX

Rehabilitationssport heißt nicht nur Sport mit Älteren.
Auch jüngere Menschen haben Beschwerden an der Wirbelsäule oder in den Gelenken. Sie leiden an Arthrose, Rheuma oder Osteoporose. Häufig schränken auch Stoffwechsel- und Herz-Kreislauferkrankungen wie z. B. Diabetes, Bluthochdruck oder Asthma die Gesundheit stark ein. Finden Sie sich nicht mit diesen Einschränkungen ab! Verbessern Sie Ihre Situation durch einen gezielten Übungsbetrieb in der Gruppe! In 50 Übungseinheiten (Regelfall), die Ihnen der Arzt Ihres Vertrauens (Haus- oder Facharzt) verordnet, erhalten Sie Hilfe zur Selbsthilfe. Mit dieser Verordnung besuchen Sie eine unserer Sportstätten, wo wir in einem Beratungsgespräch ein für Sie geeignetes Sportangebot auswählen. Von Ihrer Krankenkasse erhalten Sie dann die Bestätigung der Kostenübernahme und können mit dem Rehabilitationssport beginnen.

Was sind Präventionskurse nach § 20 SGB V

Präventionskurse eignen sich hervorragend zum Einstieg in ein sportlich aktives Leben. In 10 Übungseinheiten lernen Sie eine breite Palette an Bewegungsmöglichkeiten kennen. Maßnahmen nach § 20 SGB V – Prävention – können von der Krankenkasse nach erfolgreicher Teilnahme finanziell gefördert werden. Eine ärztliche Verordnung ist hierfür nicht erforderlich.